
Chargex Unternehmensübersicht
Chargex ist ein deutsches Unternehmen für Ladestationen für Elektrofahrzeuge und konzentriert sich auf vernetzte Ladeinfrastruktur für Wohnhäuser, Arbeitsplätze und Standorte mit mehreren Ladepunkten. Das in München ansässige Unternehmen Chargex bietet das Ladesystem Aqueduct an, dessen Lastmanagement dabei hilft, die Ladeleistung über vernetzte Einheiten hinweg zu koordinieren. Aqueduct kann bis zu acht Plug-and-Play-Ladepunkte unterstützen und bietet Betreibern damit eine praktische Möglichkeit, die Kapazität zu erweitern. Eine vorkonfigurierte Installation, Fernüberwachung und Fernverwaltung können die Einrichtung und die tägliche Kontrolle vereinfachen. Chargex eignet sich für Käufer, die nach einer skalierbaren Infrastruktur für Elektromobilität mit Spielraum für künftiges Wachstum suchen.
Herstellerbeschreibung
Chargex schafft praktische Ladekapazität
Chargex ist ein Münchner Start-up, das Ladestationen für Elektrofahrzeuge für Fahrer und Organisationen entwickelt, die gemeinschaftlich zugängliche Lademöglichkeiten planen. Der besondere Vorteil liegt in Aqueduct, einem System, das auf kontrollierte Erweiterung und Fernüberwachung ausgelegt ist.
Der Ansatz eignet sich für Standorte, an denen der Ladebedarf schrittweise wachsen kann. Betreiber können mit einem konfigurierten System beginnen und die Kapazität später anpassen, wenn sich der Bedarf an Parkplätzen verändert. Damit spricht Chargex insbesondere Arbeitsplätze, Wohnanlagen und andere bewirtschaftete Parkstandorte an.
Aqueduct hält die verfügbare Leistung unter Kontrolle
Aqueduct nutzt ein Lastmanagement, um die Ladeleistung an die Anschlussgrenze anzupassen. Das System unterstützt Anschlussleistungen von 11 oder 22 kW über die Ladepunkte hinweg.
In der Praxis hilft die Leistungsverteilung einem Standort, eine Überschreitung der verfügbaren elektrischen Anschlussleistung zu vermeiden. Die Ladekapazität kann dadurch mehrere Ladepunkte versorgen, ohne jede Steckdose als unabhängigen Bedarf zu behandeln.
Die vorliegenden Informationen beschreiben Aqueduct als System für koordiniertes Laden und nicht als eigenständige Heimladestation. Käufer sollten vor der Entscheidung die Standortkapazität, den künftigen Bedarf und die Installationsplanung berücksichtigen.
Erweiterung und Fernzugriff unterstützen größere Standorte
Aqueduct kann bis zu acht Plug-and-Play-Ladepunkte aufnehmen. Weitere Ladepunkte können in das System integriert werden, ohne dass für jede Erweiterung eine neue Backend-Einrichtung erforderlich ist.
- Eine vorkonfigurierte Installation vereinfacht die Erstinbetriebnahme.
- Die skalierbare Kapazität unterstützt sich verändernde Anforderungen am Standort.
- Die IoT-Anbindung ermöglicht Fernüberwachung und Fernverwaltung.
- Das Lastmanagement koordiniert das Laden innerhalb der verfügbaren Anschlussleistung.
Der Fernzugriff bietet Betreibern eine praktische Möglichkeit, die Ladevorgänge von einem anderen Ort aus zu überwachen. Das eignet sich für Teams, die mehrere Ladepunkte verwalten, oder für Standorte ohne ständige Betreuung vor Ort.
Chargex hebt außerdem die einfache Einrichtung hervor. Das vorliegende Material bestätigt ein vorkonfiguriertes System; die Installationsdetails hängen jedoch vom jeweiligen Standort ab.
Könnte Chargex zu Ihrem Bedarf passen?
Chargex verdient bei Käufern, die gemeinschaftliches Laden von Elektrofahrzeugen mit Erweiterungsspielraum planen, einen Platz auf der Auswahlliste. Aqueduct bietet eine koordinierte Nutzung der Ladeleistung, eine Erweiterung auf acht Ladepunkte und Fernverwaltung.
Besonders geeignet ist das System für bewirtschaftete Parkflächen und Organisationen, die mit steigendem Ladebedarf rechnen. Ein kleiner Haushalt, der eine einzelne unkomplizierte Ladestation sucht, könnte einen einfacheren Produkttyp bevorzugen.
Chargex verfolgt ein klares Konzept: Ladekapazität schrittweise aufbauen, die Leistungsverteilung geordnet halten und das System aus der Ferne überwachen. Käufer mit diesen Prioritäten haben einen guten Grund, Aqueduct näher zu prüfen.


